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Bildungs- und Forschungsprojekt "Widerständiges Verhalten in Thüringen der frühen 1950er Jahre“ Sehr geehrte Damen und Herren,
die Thüringer Landesregierung plant anlässlich des 70. Jahrestags des Volksaufstandes am 17. Juni 1953 im Jahr 2023 einen Förderschwerpunkt „Widerständiges Verhalten in Thüringen der frühen 1950er Jahre“.
In diesem Rahmen sollen Projekte von Vereinen, Museen und Gedenkstätten unterstützt werden, die an damalige Ereignisse vor Ort erinnern. Der Fokus soll auf einer Förderung der dezentralen Projekte liegen und somit die einzelnen Regionen in den Vordergrund rücken.
Anbei finden Sie Sie ein Merkblatt mit den wichtigsten Punkten zum Förderschwerpunkt „Widerständiges Verhalten in Thüringen der frühen 1950er Jahre“ und ein Informationsblatt mit Eckpunkten zur möglichen Förderung Ihres Projekts.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich mit einem Bildungs- und Forschungsprojekt beteiligen. Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit herzlichen Grüßen, Constantin Bachmayer, 31.03.2022
THÜRINGER STAATSKANZLEI | STATE CHANCELLERY OF THURINGIA Stabsreferat |
Bürger*innenanliegen und Landesservicestelle Bürger*innenbeteiligung; Antidiskriminierungsstelle
Kontaktstelle für Betroffene und deren Angehörige von Terroranschlägen und Amoktaten
Staff Unit | Citizen Concerns; State Service Center for Citizen Participation; State Office for Anti-Discrimination
Point of Contact for victims and their relatives in case of terrorist attacks and rampages
Regierungsstraße 73 | 99084 Erfurt | Postfach 900253 | 99105 Erfurt | Germany
Tel: +49 (361) 57-3211152 | Fax: +49 (361) 57-1211015
www.thueringen.de • Constantin.Bachmayer@tsk.thueringen.de



Die Thüringer Staatskanzlei fördert eine Vielzahl von kulturellen und gesellschaftsrelevanten Projekten. Hier finden Sie eine Übersicht aller Förderungsmöglichkeiten sowie sämtliche relevanten Dokumente, Richtlinien, Fristen und Antragsformulare. Der Vorstand bittet um Vorschläge. Danke.

https://www.staatskanzlei-thueringen.de/arbeitsfelder/kultur/foerderungen Bitte anklicken!

Gedanken über die Tagung des Netzwerkes - Außenlager des KZ Buchenwald
Wir, Brigitte und Wolfgang Böhm aus Altenburg, verbrachten vom 25.03. bis 27.03.2022 mehrere Stunden unserer Lebenszeit auf einer Tagung des „Netzwerkes – Außenlager des KZ Buchenwald“, die unter dem Gedanken stand: „Buchenwald war überall“. Warum war uns dies so wichtig? Was erwarteten wir von einer Tagung dieser Art? Und, sind unsere Erwartungen erfüllt worden? Ja, vollkommen! Hierfür ein großes Dankeschön an die Organisatoren des Projektes, Anke Klüßendorf und Julian Kiefer. Seit unserer ersten Teilnahme 2010, sind alle Veranstaltungen, die diese beiden Organisatoren vorbereiteten und begleiteten zu einem Erlebnis geworden. Auch die thematischen Beiträge, die die Teilnehmer vortrugen, brachten uns einzigartige und neue Erkenntnisse. Sie demonstrierten die hervorragende, meist ehrenamtliche Arbeit, die in den „Außenlagern“ von den Mitgliedern des Netzwerkes geleistet wird. So wurden die Tagungen auch Ansporn zur Lösung der oftmals problemreichen Aufgaben. Auch diesen Autoren gilt unser besonderer Dank. Sehr freuten wir uns jedes Mal auf die in die Tagung integrierten Exkursionen. Wieder von Anke und Julian hervorragend organisiert, brachten sie uns nicht nur die Lokalgeschichte der einzelnen Außenlager näher, sondern wir lernten auch die variantenreiche Arbeit der Akteure vor Ort kennen. Jeder Gastgeber gab alles, um den Tagungsteilnehmern den Aufenthalt so interessant wie möglich zu gestalten. Noch heute ist der Besuch in Altenburg beim Altenburger Geschichtsverein durch das „Netzwerk“ in sehr guter Erinnerung. Und das nicht nur bei den Altenburgern! Bei den Treffen ergaben sich viele neue Kontakte, die im Nachhinein bis heute gepflegt werden. Ein Netzwerk entstand, auf das wir nicht mehr verzichten möchten. Da die Teilnehmer der Tagungen aus vielen, oft fernen Orten des Landes, hier in Weimar zusammenkamen, ergaben sich immer spannende persönliche Gespräche. Besonders zur letzten Tagung, die bedingt durch die Corona-Pandemie, nach zwei Jahren Ausfall stattfand, zeigte sich, dass wir uns aufeinander wie bei einer Familienfeier freuten. Auch wenn wir die Themen und das Ziel der nächsten Exkursion noch nicht im Detail kennen, freuen wir uns schon heute auf die nächste - 12. Tagung „Netzwerk - Außenlager des KZ Buchenwald“. Anke Klüßendorf und Julian Kiefer, bitte bereitet wieder alles vor. In Vorfreude, Brigitte und Wolfgang Böhm vom Altenburger Geschichtsverein e.V. (AGV).




NETZWERK - AUSSENLAGER DES KZ-BUCHENWALD

ABGESAGT

Netzwerk-Tagung ist am 27. / 28. August in Weimar geplant mit dem Thema: “NS-Zwangsarbeit im Widerspruch zwischen dem Erfordernis generierter wirtschaftlicher   Ressource zur Kriegführung und gezielter Mordmethode im KZ-System“. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den Altenburger Geschichtsverein e.V. (AGV) oder an den >Förderverein Buchenwald e.V.<

Dienstag, 30. März 2021

Liebe Mitglieder und Freunde vom „Altenburger Geschichtsverein e.V. (AGV)“,

nach den neu festgelegten Maßnahmen vom 22.03.2021 gibt es leider nach wie vor keine Aussicht in naher Zukunft ein „normales“ Vereinsleben zu ermöglichen. Vor Ende Mai sehen wir vom Vorstand z.B. keine Möglichkeit die bereits für Januar geplante und von der Satzung geforderte Mitgliederversammlung durchzuführen. Die Mitglieder des Vorstandes stehen allerdings im ständigen Austausch per Telefon, WhatsApp oder per Mail.

So konnte in der Presse von jedem verfolgt werden, dass sich der Vorstand und insbesondere der 1. Vorsitzende, Wolfgang Böhm, an die Spitze gestellt hat, um die „Rettung des Wandbildes“ der Grundschule Nobitz zu ermöglichen. Der Spendenaufruf fand großen Widerhall und ermöglicht somit den Erhalt von DDR-Kunst am Bau, wenn auch nicht im Original doch zumindest als Kopie.

Die Durchführung von ersten Veranstaltungen und Ausstellungen ist nicht nur in der Planung, sondern bereits Realität. Seit 10. März ist die Galerie mit Werken der Künstlerin Kerstin Flache aufgebaut und das Gespräch mit der Künstlerin terminlich festgelegt. Allerdings verhindert der verlängerte Lockdown bis 18.04,2021 die für den 7. April geplante Gesprächsrunde. Wir können uns aber vorstellen, dass diese nachgeholt wird. Die Ausstellung wird zu besichtigen sein, sobald vom Gesundheitsamt die Genehmigung, wenn auch unter Auflagen, vorliegt.

Ob die geplante Woche des DEFA-Films vom 3. bis 9. Mai stattfinden kann, steht im Moment ebenfalls „noch in den Sternen“. Am 5. Mai 1946, also vor 75 Jahren, wurde die DEFA gegründet. Aus diesem Anlass soll im genannten Zeitraum an jeden Tag ein DEFA-Film in unseren Räumen in der Marktgasse zu sehen sein.

Wir würden einfach bitten die Presse und diese Seite bzw. unsere Homepage zu beachten.

Wir hoffen aber, dass trotz aller Corona bedingten Widrigkeiten das Interesse am AGV erhalten bleibt und wir den einen oder anderen baldmöglichst GESUND wiedersehen.

Heinz-Dieter Plötner, 2. Vorsitzender

 

Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!

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