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CHRONIK ALTENBURGER GESCHICHTSVEREIN e.V.

 

Die jährliche Exkursion vom Altenburger Geschichtsverein wird wegen der Corona-Pandemie von 2020 und 2021 auf 2022 verschoben. Sie findet mit dem unveränderten Programm vom 13.Juni 2022 bis 20.Juni 2022 statt. Auch alle vorab geschlossenen Verträge behalten ihre Gültigkeit.

Das Programm können Sie auf der Homepage unter >Reisen / Exkursionen< erfahren.

18. Galerie  10. März 2021- 16. Juni 2021

Foto: Kerstin Flache

Kerstin Flache

-Malerei, Textil, Keramik-

Das Licht und die Spuren allen Lebens

EINLADUNG
KERSTIN FLACHE
01_Einl. KFlache.pdf (271.04KB)
EINLADUNG
KERSTIN FLACHE
01_Einl. KFlache.pdf (271.04KB)



DANKE!

Dankeschön an alle Spender

Einen besonderen herzlichen Dank sprechen der Bürgermeister Hendrik Läbe und der Vorstand vom Altenburger Geschichtsverein den 53 Einzelspendern, Firmen und Vereinen aus. Denn ohne ihre Bereitschaft, für dieses gemeinschaftliche Projekt über 4000,00 € zu spenden, wäre ein historisches Kleinod in Nobitz in die Vergessenheit geraten. Ohne die Erinnerung an unsere Biografien, an unsere Geschichte können wir nicht die Zukunft gestalten. Weitere Infos auf dieser Hompage unter Nachrichten AKTUELL

SPENDENERGEBNIS: 4430,00 €
Es haben
gespendet: 55 Einzelspender, Firmen, Vereine
und ehemalige Schüler der POS Nobitz.








Wandbild von Heinz Olbrich an der Giebelwand eines Schulhauses durch Kopie von Matthias Olbrich gerettet und an Gemeinde NOBITZ übergeben.

DW Foto: Andy Drabek


 

12. April 1945 - An diesem Tag wurden KZ-Häftlinge, die bisher im Rüstungsbetrieb HASAG in Altenburg unter unmenschlichen Bedingungen Munition für den Krieg produzierten, auf einen Evakuierungsmarsch getrieben. Die Bürger des Altenburger Landes nahmen dieses Ereignis zum Anlass, sich der KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen zu erinnern. Seit 2008 wurden auf dem Gelände der ehemaligen HASAG, inszeniert durch den Altenburger Geschichtsverein e.V. (AGV), Gedenkveranstaltungen durchgeführt, bzw. auf Grund der Pandemie über die Medien erinnert. Doch was geschah in diesen Tagen?
Lesen Sie weiter unter Todesmärsche! (Klicken Sie HIER!)

 

Foto: privat

GALERIE AM MARKT   29.10.2020 - 01.03.2021

 WOLFGANG BÖHM

 

BERLIN

STUDIENZEITEN   

 GRAFIK - MALEREI - SKIZZEN               Arbeiten aus der Zeit meines Studiums 1965 -1969         an der Humboldt-Universität zu Berlin                       Besucherzahl wegen Coronapandemie:11                     Diese Galerie wird zum späteren Zeitpunkt wiederholt.

 Foto: Petra Herrmann

Galerie am Markt

10. August - 28.10.2020

PETRA HERRMANN

Was bleibt...

> Ein verlassener Ort <

Fotoinstallationen

> Kokons < 

Arbeiten auf Papier

Dr. Karl-Heinz Otto + Petra Herrmann


Die im Buch beschriebenen Bombeneinschläge sind in der linken oberen Ecke des Bildes zu sehen  (Altenburg Nordost). Foto: Archiv W.Böhm


GALERIE AM MARKT

23.10.2020

Einladung zu einer spannenden Altenburger Zeitreise

Der Altenburger Geschichtsverein lädt für den 23. September d. J. um 17:00 Uhr zu einer Buchlesung in der Galerie am Markt (Markt 12, Eingang Marktgasse) ein. Dabei stellt der aus Altenburg stammende und in Potsdam lebende Schriftsteller Dr. Karl-Heinz Otto (die OVZ veröffentlichte auf ihrer Heimat-Seite bereits einige seiner interessanten Lebensepisoden) gemeinsam mit der in ihrer Wahlheimat Kratzschütz schaffenden bildenden Künstlerin Petra Herrmann seine autobiografischen Erzählbände Meine Kindheit im Osterland und Ikarus (beide Titel führt die Schnuphasesche BH exklusiv) vor.

Die Veranstaltung ist Teil des dankenswerterweise von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen e.V. geförderten Kulturprojektes, in dem Petra Herrmann und Karl-Heinz Otto auf die ewige, nachdenklich machende Frage WAS BLEIBT jeweils mit ihren spezifischen künstlerischen Mitteln nach Antworten suchen. Dabei bilden Petra Herrmanns kunstvolle Fotoinstallationen Ein verlassener Ort – die wir bereits in unserer Vernissage am 2. September erfolgreich eröffnen konnten – den ansprechenden Rahmen für unsere Buchlesung.

Mit seinen autobiografischen Erzählungen veröffentlicht der Autor weit mehr als eine gewöhnliche Kindheits- und Jugendbiografie. Seine durchweg spannend erinnerten Geschichten sind kunstvoll zu seinem Kindheits-Paradies verwoben, das unverwechselb-ar im Osterland – jenem geschichtsträchtigen Landstrich zwischen Ost-Thüringen und West-Sachsen – liegt und auf besondere Weise in den tragischen Strudel zwischen Weltkrieg und hoffnungsvoller Zeitenwende hineingezogen wurde. Der Autor führt seine Leser in eine Kindheit zwischen Bombenkeller und sorgenfreier Gymnasialzeit eines unterprivilegierten – heute sagt man gern bildungsfernen –Halbwaisen im Landschulheim des Windischleubaer Münchhausenschlosses, wobei er selbstbewusst darauf besteht, die Deutungshoheit über seine DDR-sozialisierte Biografie nicht aus der Hand zu geben.

Im Ikarus spannt Karl-Heinz Otto seinen ereignisreichen Lebensbogen bis in unsere Gegenwart. So werden seine Lebensschnipsel, wie er seine Erinnerungen selbst nennt, zu umfassenden Zeitzeugenberichten über ein ganzes Jahrhundert, das ihm recht unterschiedliche Ismen – den Faschismus, den realen Sozialismus und den realen Kapitalismus – zumutete. Der Autor bleibt jedoch niemals bei seiner berührenden und oftmals tragischen Familiensaga stehen. Er verbindet seine persönlichen Erlebnisse, seine kleine Altenburger und spätere Potsdamer Welt, mit dem großen tosenden Weltgeschehen. So entführt er, um nur ein Beispiel zu nennen, seine Leser in die kasachische Steppe zu Kamele züchtenden muslimischen Nomaden und zu blühenden Steppen-Dörfern der durch Stalin verbannten Wolgadeutschen. Insgesamt legt Karl-Heinz Otto zu Herzen gehende, emotionale und zugleich mutige Erlebnisberichte vor, in denen er sich nicht scheut, unabhängig von der jeweiligen Gesellschaftsformation die ambivalenten Seiten zwischen Schönem und Hässlichem, zwischen Gelungenem und Missglücktem in der Erinnerung aufleuchten zu lassen und zum Nach-denken anzuregen.

Insbesondere Altenburger Heimatfreunde, Kultur- und Geschichtsinteressierte werden den Besuch der Buchvorstellung mit anschließender Diskussion nicht bereuen.

Wolfgang Böhm / 1. Vorsitzender des AGV


13. September 2020

TAG DES OFFENEN DENKMALS in Meuselwitz unter Führung von Frank Stalive


12. September 2020

TAG DES OFFENEN DENKMALS in Altenburg unter Führung von Wolfgang Böhm

1.      Bereits am Sonnabend, den 12.09.2020, um 10:00 Uhr, Treffpunkt: Bushaltestelle Zschernitzscher Straße (Parkplatz ehemalige Bäckerei) in Altenburg Industriegelände.

2.      Entdecken, was uns verbindet - Ein altes Haus erzählt am 13.09.2018, von 14:00 bis 17:00 Uhr. Führungen in kleinen Gruppen, Markt 12 (Der Eingang ist in der Marktgasse!) durch die Räume des INFODOK vom Altenburger Geschichtsverein (inkl. Höhler). Die Führungen gestaltet Frank Stalive (AGV).

Rede zum Empfang

10 Jahre „Altenburger Geschichtsverein“ und Jahre „INFODOK“  

am 12. März 2020Heinz-Dieter Plötner

Am 12. März 2010 trafen sich 8 Menschen in der ehemaligen Altenburger Gaststätte „Stadt Gera“. Nun ist es an sich nichts Außergewöhnliches, wenn sich Menschen in einer Gasstätte treffen. Diese 8, namentlich waren es Gerda Berthold, Ingo Blank, Wolfgang und Brigitte Böhm, Claus Bräutigam, Christian Brumme, Volker Liebelt und Steffen Sell, hatten sich für etwas Besonderes verabredet. Nämlich: Die Gründung eines Vereins – des „Altenburger Geschichtsverein e.V.“. Leider sind heute von den Gründungsmitgliedern nur 3 noch aktive Mitglieder im Verein, 2 sind leider bereits verstorben, andere sind aus den verschiedensten Gründen u.a. altersbedingt ausgetreten. Den „Hut“ als Vorsitzender setzte sich der erst am 27. Februar dieses Jahres wiedergewählte 1. Vorsitzende, Wolfgang Böhm auf. Unter seiner Leitung nahm der Verein eine beachtliche Entwicklung. Weiterführender Text in PDF od. docx

DAS IST SEIT DEM 27. FEBRUAR 2020 UNSER NEUER VORSTAND HIER KLICKEN

v.l.n.r. Wolfgang Böhm, Frank Stalive, Barbara Plötner, Heinz-Dieter Plötner.

Foto: Mario Jahn, Archiv: AGV


06. September 2019 Tag des offenen Denkmals

1.      Bereits am Freitag, den 06.09.2019, um 10:00 Uhr, Treffpunkt: Bushaltestelle Zschernitzscher Straße (Parkplatz ehemalige Bäckerei) in Altenburg Industriegelände.

2.      Entdecken, was uns verbindet - Ein altes Haus erzählt am 09.09.2019, von 14:00 bis 17:00 Uhr. Führungen in kleinen Gruppen, Markt 12 (Der Eingang ist in der Marktgasse!) durch die Räume des INFODOK vom Altenburger Geschichtsverein (inkl. Höhler). Die Führungen gestaltet Frank Stalive (AGV).

08. September 2018 Tag des offenen Denkmals

1.      Bereits am Sonnabend, den 08.09.2018, um 10:30 Uhr, Treffpunkt: Bushaltestelle Zschernitzscher Straße (Parkplatz ehemalige Bäckerei) in Altenburg Industriegelände. Entdecken, was uns verbindet – Entlang der Poststraße durch das ehemalige HASAG-Gelände (später auch AREWA). Spannende Geschichte(n) von Altenburg. (ca. 90 Minuten) werden erzählt von Wolfgang Böhm (AGV)

2.      Entdecken, was uns verbindet - Ein altes Haus erzählt am 09.09.2018, von 12:00 bis 17:00 Uhr. Führungen in kleinen Gruppen, Markt 12 (Der Eingang ist in der Marktgasse!) durch die Räume des INFODOK vom Altenburger Geschichtsverein (inkl. Höhler). Die Führungen gestaltet Frank Stalive (AGV).


 

 








































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