AUSSTELLUNGEN
VERANSTALTUNGEN REISEN GESCHICHTE   MENSCHEN ALTENBURG

CHRONIK ALTENBURGER GESCHICHTSVEREIN e.V. 





Foto: privat

GALERIE AM MARKT   29.10.2020 - 01.03.2021  

WOLFGANG BÖHM

Berlin

STUDIENZEITEN

Arbeiten aus der Zeit meines Studiums

1965 - 1969 an der Humboldt-Universität zu Berlin

Besucherzahl wegen Coronapandemie:  11 einzelne Besucher 

Diese Galerie wird zum späteren Zeitpunkt wiederholt.

 Foto: Petra Herrmann

Galerie am Markt

10. August - 28.10.2020

PETRA HERRMANN

Was bleibt...

> Ein verlassener Ort <

Fotoinstallationen

> Kokons < 

Arbeiten auf Papier

Dr. Karl-Heinz Otto + Petra Herrmann


Die im Buch beschriebenen Bombeneinschläge sind in der linken oberen Ecke des Bildes zu sehen  (Altenburg Nordost). Foto: Archiv W.Böhm


GALERIE AM MARKT

23.10.2020

Einladung zu einer spannenden Altenburger Zeitreise

Der Altenburger Geschichtsverein lädt für den 23. September d. J. um 17:00 Uhr zu einer Buchlesung in der Galerie am Markt (Markt 12, Eingang Marktgasse) ein. Dabei stellt der aus Altenburg stammende und in Potsdam lebende Schriftsteller Dr. Karl-Heinz Otto (die OVZ veröffentlichte auf ihrer Heimat-Seite bereits einige seiner interessanten Lebensepisoden) gemeinsam mit der in ihrer Wahlheimat Kratzschütz schaffenden bildenden Künstlerin Petra Herrmann seine autobiografischen Erzählbände Meine Kindheit im Osterland und Ikarus (beide Titel führt die Schnuphasesche BH exklusiv) vor.

Die Veranstaltung ist Teil des dankenswerterweise von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen e.V. geförderten Kulturprojektes, in dem Petra Herrmann und Karl-Heinz Otto auf die ewige, nachdenklich machende Frage WAS BLEIBT jeweils mit ihren spezifischen künstlerischen Mitteln nach Antworten suchen. Dabei bilden Petra Herrmanns kunstvolle Fotoinstallationen Ein verlassener Ort – die wir bereits in unserer Vernissage am 2. September erfolgreich eröffnen konnten – den ansprechenden Rahmen für unsere Buchlesung.

Mit seinen autobiografischen Erzählungen veröffentlicht der Autor weit mehr als eine gewöhnliche Kindheits- und Jugendbiografie. Seine durchweg spannend erinnerten Geschichten sind kunstvoll zu seinem Kindheits-Paradies verwoben, das unverwechselb-ar im Osterland – jenem geschichtsträchtigen Landstrich zwischen Ost-Thüringen und West-Sachsen – liegt und auf besondere Weise in den tragischen Strudel zwischen Weltkrieg und hoffnungsvoller Zeitenwende hineingezogen wurde. Der Autor führt seine Leser in eine Kindheit zwischen Bombenkeller und sorgenfreier Gymnasialzeit eines unterprivilegierten – heute sagt man gern bildungsfernen –Halbwaisen im Landschulheim des Windischleubaer Münchhausenschlosses, wobei er selbstbewusst darauf besteht, die Deutungshoheit über seine DDR-sozialisierte Biografie nicht aus der Hand zu geben.

Im Ikarus spannt Karl-Heinz Otto seinen ereignisreichen Lebensbogen bis in unsere Gegenwart. So werden seine Lebensschnipsel, wie er seine Erinnerungen selbst nennt, zu umfassenden Zeitzeugenberichten über ein ganzes Jahrhundert, das ihm recht unterschiedliche Ismen – den Faschismus, den realen Sozialismus und den realen Kapitalismus – zumutete. Der Autor bleibt jedoch niemals bei seiner berührenden und oftmals tragischen Familiensaga stehen. Er verbindet seine persönlichen Erlebnisse, seine kleine Altenburger und spätere Potsdamer Welt, mit dem großen tosenden Weltgeschehen. So entführt er, um nur ein Beispiel zu nennen, seine Leser in die kasachische Steppe zu Kamele züchtenden muslimischen Nomaden und zu blühenden Steppen-Dörfern der durch Stalin verbannten Wolgadeutschen. Insgesamt legt Karl-Heinz Otto zu Herzen gehende, emotionale und zugleich mutige Erlebnisberichte vor, in denen er sich nicht scheut, unabhängig von der jeweiligen Gesellschaftsformation die ambivalenten Seiten zwischen Schönem und Hässlichem, zwischen Gelungenem und Missglücktem in der Erinnerung aufleuchten zu lassen und zum Nach-denken anzuregen.

Insbesondere Altenburger Heimatfreunde, Kultur- und Geschichtsinteressierte werden den Besuch der Buchvorstellung mit anschließender Diskussion nicht bereuen.

Wolfgang Böhm / 1. Vorsitzender des AGV


13. September 2020

TAG DES OFFENEN DENKMALS in Meuselwitz unter Führung von Frank Stalive


12. September 2020

TAG DES OFFENEN DENKMALS in Altenburg unter Führung von Wolfgang Böhm

1.      Bereits am Sonnabend, den 12.09.2020, um 10:00 Uhr, Treffpunkt: Bushaltestelle Zschernitzscher Straße (Parkplatz ehemalige Bäckerei) in Altenburg Industriegelände.

2.      Entdecken, was uns verbindet - Ein altes Haus erzählt am 13.09.2018, von 14:00 bis 17:00 Uhr. Führungen in kleinen Gruppen, Markt 12 (Der Eingang ist in der Marktgasse!) durch die Räume des INFODOK vom Altenburger Geschichtsverein (inkl. Höhler). Die Führungen gestaltet Frank Stalive (AGV).

Rede zum Empfang

10 Jahre „Altenburger Geschichtsverein“ und Jahre „INFODOK“  

am 12. März 2020Heinz-Dieter Plötner

Am 12. März 2010 trafen sich 8 Menschen in der ehemaligen Altenburger Gaststätte „Stadt Gera“. Nun ist es an sich nichts Außergewöhnliches, wenn sich Menschen in einer Gasstätte treffen. Diese 8, namentlich waren es Gerda Berthold, Ingo Blank, Wolfgang und Brigitte Böhm, Claus Bräutigam, Christian Brumme, Volker Liebelt und Steffen Sell, hatten sich für etwas Besonderes verabredet. Nämlich: Die Gründung eines Vereins – des „Altenburger Geschichtsverein e.V.“. Leider sind heute von den Gründungsmitgliedern nur 3 noch aktive Mitglieder im Verein, 2 sind leider bereits verstorben, andere sind aus den verschiedensten Gründen u.a. altersbedingt ausgetreten. Den „Hut“ als Vorsitzender setzte sich der erst am 27. Februar dieses Jahres wiedergewählte 1. Vorsitzende, Wolfgang Böhm auf. Unter seiner Leitung nahm der Verein eine beachtliche Entwicklung. Weiterführender Text in PDF od. docx


06. September 2019 Tag des offenen Denkmals

1.      Bereits am Freitag, den 06.09.2019, um 10:00 Uhr, Treffpunkt: Bushaltestelle Zschernitzscher Straße (Parkplatz ehemalige Bäckerei) in Altenburg Industriegelände.

2.      Entdecken, was uns verbindet - Ein altes Haus erzählt am 09.09.2019, von 14:00 bis 17:00 Uhr. Führungen in kleinen Gruppen, Markt 12 (Der Eingang ist in der Marktgasse!) durch die Räume des INFODOK vom Altenburger Geschichtsverein (inkl. Höhler). Die Führungen gestaltet Frank Stalive (AGV).


08. September 2018 Tag des offenen Denkmals

1.      Bereits am Sonnabend, den 08.09.2018, um 10:30 Uhr, Treffpunkt: Bushaltestelle Zschernitzscher Straße (Parkplatz ehemalige Bäckerei) in Altenburg Industriegelände. Entdecken, was uns verbindet – Entlang der Poststraße durch das ehemalige HASAG-Gelände (später auch AREWA). Spannende Geschichte(n) von Altenburg. (ca. 90 Minuten) werden erzählt von Wolfgang Böhm (AGV)


2.      Entdecken, was uns verbindet - Ein altes Haus erzählt am 09.09.2018, von 12:00 bis 17:00 Uhr. Führungen in kleinen Gruppen, Markt 12 (Der Eingang ist in der Marktgasse!) durch die Räume des INFODOK vom Altenburger Geschichtsverein (inkl. Höhler). Die Führungen gestaltet Frank Stalive (AGV).


 

 








































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