AUSSTELLUNGEN
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CHRONIK

 




12. September 2020

TAG DES OFFENEN DENKMALS

1.      Bereits am Freitag, den 11.09.2020, um 10:00 Uhr, Treffpunkt: Bushaltestelle Zschernitzscher Straße (Parkplatz ehemalige Bäckerei) in Altenburg Industriegelände.

2.      Entdecken, was uns verbindet - Ein altes Haus erzählt am 13.09.2018, von 14:00 bis 17:00 Uhr. Führungen in kleinen Gruppen, Markt 12 (Der Eingang ist in der Marktgasse!) durch die Räume des INFODOK vom Altenburger Geschichtsverein (inkl. Höhler). Die Führungen gestaltet Frank Stalive (AGV).


Rede zum Empfang

10 Jahre „Altenburger Geschichtsverein“ und Jahre „INFODOK“  

am 12. März 2020Heinz-Dieter Plötner

Am 12. März 2010 trafen sich 8 Menschen in der ehemaligen Altenburger Gaststätte „Stadt Gera“. Nun ist es an sich nichts Außergewöhnliches, wenn sich Menschen in einer Gasstätte treffen. Diese 8, namentlich waren es Gerda Berthold, Ingo Blank, Wolfgang und Brigitte Böhm, Claus Bräutigam, Christian Brumme, Volker Liebelt und Steffen Sell, hatten sich für etwas Besonderes verabredet. Nämlich: Die Gründung eines Vereins – des „Altenburger Geschichtsverein e.V.“. Leider sind heute von den Gründungsmitgliedern nur 3 noch aktive Mitglieder im Verein, 2 sind leider bereits verstorben, andere sind aus den verschiedensten Gründen u.a. altersbedingt ausgetreten. Den „Hut“ als Vorsitzender setzte sich der erst am 27. Februar dieses Jahres wiedergewählte 1. Vorsitzende, Wolfgang Böhm auf. Unter seiner Leitung nahm der Verein eine beachtliche Entwicklung.

Die Mitgliederversammlung im November 2014 fasste für die Zukunft des Vereins zwei entscheidende Beschlüsse. Zum einen eine Satzungsänderung. So wurde der damalige stellvertretende Vorsitzende, Heinz-Dieter Plötner, zum 2.Vorsitzenden gewählt. Diese Doppelspitze hatte sehr positive Auswirkungen auf die Vorstandsarbeit und die gesamte Vereinstätigkeit. Und zum anderen die Übernahme der hiesigen Räumlichkeiten in dem durch den Stuttgarter Unternehmer Weishaupt wiedererstandenen „Hellbrunnbau“ am Markt. Die Geschichte des ungewöhnlich langen Hauses am Markt 12 kann auf einer in Wort und Bild dargestellten Übersicht nebenan im Ausstellungsraum nachvollzogen werden.  

Eröffnet haben wir die Räume am 12. März 2015. Zum einen das von uns sogenannte „INFODOK“ – steht für Information und Dokumentation. Dort ist unserer Dauerausstellung „1933-1945 – Vergessene und Verdrängte Jahre“ untergebracht. In unserer Satzung steht, dass wir uns insbesondere die Forschung zur Geschichte des 20./21. Jahrhunderts auf die Fahnen geschrieben haben. Dazu gehören auch die Jahre 1933-1945. Für Altenburg und Umgebung steht für diese Zeit unter anderem symbolisch die Munitionsfabrik der Hugo-Schneider-AG, allgemein bekannt unter dem Begriff HASAG. Vor uns stand die Frage wie mit dem inzwischen zahlreich angesammelten Material umgegangen werden sollte, denn nur für die Schublade war die sehr aufwendige Forschungsarbeit zu schade. So entstand die Idee einer Ausstellung, die wir erstmals 2013 im Foyer der Sparkasse für 1 Woche zeigten. Sie fand für uns schon etwas überraschend einen großen Anklang und es wurde uns gegenüber das Bedauern vieler Leute zum Ausdruck gebracht, dass sie die Ausstellung leider verpasst hatten. So entschlossen wir uns sie, neu konzipiert und bedeutend erweitertnoch einmal zu zeigen. Dank der Sparkasse war es dann im März/April 2014, diesmal für 4 Wochen, noch einmal möglich. Sie wurde von Einwohnern aus Altenburg über Schmölln und Ponitz bis hin zu Leipzigern gesehen, wie die Eintragungen im Gästebuch belegten. Bis heute wird die Dauerausstellung nicht nur zum „Tag des offenen Denkmals“, sondern auch an unserem Öffnungstag, am Mittwoch, mit Interesse betrachtet. So konnten wir oft ehemalige Altenburger begrüßen, die ihre Heimatstadt wieder einmal besuchten, aber auch Besucher aus den westlichen Bundesländern, ja sogar aus Österreich und Tschechien.

Einen kleinen faden Beigeschmack gibt es allerdings. In Teilen der Öffentlichkeit wurde und wird zum Teil noch heute der AGV oft nur über dieses Thema wahrgenommen. Später wird durch meine Ausführungen aber allen deutlich werden, dass der AGV mehr ist als die „HASAG“.

Den Raum, in dem wir uns gerade befinden nennen wir, da wir in unserer Satzung auch die Kunst mit einbeziehen, die „Galerie am Markt“. Hier finden neben unseren Zusammenkünften auch zahlreiche Veranstaltungen statt und eben wie für eine Galerie typisch, entsprechende Ausstellungen. So nutzten bisher Hobbykünstler, vom Kindergartenkind bis zum Rentner, in 9 Galerieausstellungen die Möglichkeit ihre großen und kleinen Kunstwerke wie Gemälde, Zeichnungen, Scherenschnitte und anderes der Öffentlichkeit vorzustellen. Unter den Ausstellern waren unter anderem der Zeichenzirkel der Volkshochschule, die Kindergärten der AWO und der Kindergarten Pusteblume. Zwei Hobbyfotografen zeigten in 3 Fotoausstellungen ihr Reiseerlebnisse bzw. einen besonderen Blick auf Altenburg. Dazu gab es noch zwei Sonderausstellungen. Zum einen stellte der Verein Papierfabrik Fockendorf e.V. die ehemalige Papiermacherfachschule in Altenburg, den Altenburgern vielleicht besser bekannt als „Technikum“, vor. Zum anderen gab es die Ausstellung „30 Jahre Städtepartnerschaft Altenburg – Offenburg“ und „25 Jahre Städtepartnerschaft Altenburg – Olten“. Diese Ausstellung mit zahlreichen Bildern und Dokumenten war vorher nur den Gästen einer Festveranstaltung im Marstall vorbehalten. Dank der Altenburger Schlossverwaltung bzw. der Stadt Altenburg hatten wir die Möglichkeit in der „Galerie am Markt“ diesen interessanten und aussagekräftigen Überblick über die Entwicklung der Städtepartnerschaften über mehrere Wochen mittwochs allen interessierten Altenburgern zugänglich machen.

10 Jahre „Altenburger Geschichtsverein“ und 5 Jahre „INFODOK“ mit „Galerie am Markt“, eine kleine Erfolgsgeschichte und ein Grund gemeinsam mit unseren Gästen, von denen die überwiegende Mehrheit einen nicht geringen Anteil an diesen Erfolgen hat, zu feiern. Zur Feier gehört aber auch ein Rückblick, einiges ist ja schon genannt. Aber in den 10 bzw. 5 Jahren passierte noch mehr. 

Die erste Bewährungsprobe für unser neues Domizil gab es gleich für eine Veranstaltung am 21. März 2015. Der AGV war Gastgeber für das Netzwerk „Buchenwald ist überall“. Es ist ein Netzwerk der Gedenkstätten der insgesamt 136 Außenlager des KZ Buchenwald. Die OVZ schrieb in ihrer Ausgabe vom 23.3.2015: „Für die Ergebnisse seiner fünfjährigen Arbeit hat der Altenburger Geschichtsverein am Sonnabend bei Experten aus ganz Deutschland Hochachtung geerntet. Der AGV war Gastgeber der sechsten Tagung von „Buchenwald ist überall“, einem Netzwerk zur Erinnerung an die Außenlager des Konzentrationslagers bei Weimar“. So etwas in einer regionalen Tageszeitung zu lesen und dazu die Berichterstattung in ABG-TV erfüllte natürlich alle Vereinsmitglieder mit Stolz. Die stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Gedenkstätte Buchenwald, Elke Henßelmann sagte dazu, Zitat: „In Altenburg sind wir erstmals zu Gast und sehr angetan von dem, was hier in Sachen Erinnerungskultur in so kurzer Zeit geschaffen wurde. Es ist bemerkenswert und auch vorbildlich, was der Verein gemeinsam mit der Stadt schon erreicht hat“. Zitatende. Diese Meinung teilten auch die anderen 35 Teilnehmer der Besichtigungstour und der Gesprächsrunde zum Gedankenaustausch. Die Teilnehmer kamen nicht nur aus Mitteldeutschland, sondern unter anderem aus Hamburg, Dortmund, Coburg und Bochum. Das im ehemaligen HASAG-Areal mit einem Teil einer Baracke dort ein Stück Zeitgeschichte bewahrt wurde, berührte die Besucher besonders. „Jedes authentische Stück, und ist es auch noch so klein, macht den Ort erlebbarer und emotionaler – und zwar besser als noch so ausgefeilte virtuellen oder nachgebaute Szenarien“, so betonte Elke Henßelmann. 

Eine weitere Möglichkeit, die uns durch unsere Räume hier gegeben wurde, sind unsere sogenannten Mittwochsgespräche. Die Veranstaltungsreihe begannen wir 2016. Diese fanden in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen statt und werden auch weiterhin stattfinden. So standen als Gesprächspartner unter anderem der Verleger Steffen Sell, die Mitarbeiterin der Stadtverwaltung und Archivleiterin Ursula Schreiber, der Historiker Dr. Marc Bartuschka, Christian Repkewitz, die Mitarbeiterinnen des Lindenau Museums Susanne Reim und Angelika Wodzicki, der Altenburger Sport- und Fußballexperte Reinhard Weber, aber auch der Militärhistoriker Jürgen Möller, um nur einige zu nennen, zur Verfügung.

Fast alle machten keine irgendwelche Ansprüche finanzieller Art geltend. Je nach Thema und Gesprächspartner waren neben einigen Stammgästen von Vereinsmitgliedern Besucher von mindestens 15 bis hin zu allen unserer 40 besetzten Stühlen. Besonderen Andrang gab es zum Thema „Altenburg am Ende des 2. Weltkrieges – Eine Spurensuche“ mit Jürgen Möller. Neben unseren 40 Besucherstühlen und noch weiteren herbeigeschafften aus Büro und Ausstellungsraum mussten trotzdem noch über 10 Besucher mit einem Stehplatz vorlieb nehmen. Allerdings müssen wir inzwischen registrieren, dass mögliche Gesprächspartner nunmehr auch Honorarforderungen stellen. Das können wir nur in Ausnahmen möglich machen. Auch Themenvorschläge bleiben leider aus. So wollen wir zukünftig in das Mittwochsgespräch die Veranstaltungsreihe Theaterlegenden einbetten. Die erste Veranstaltung dazu fand ausnahmsweise an einem Sonnabend, am 1. Februar dieses Jahres statt. Zu Gast waren Karin Kundt-Petters und Heinz Petters, vorgestellt von dem Altenburger Theaterexperten Steven Taubert. Auch hier waren wieder fast alle 40 Stühle besetzt. 

Nicht nur die Mittwochsgespräche finden entsprechenden Interesse bei den Bürgern. Ebenso solchen Anklang finden die jährlich durchgeführten Exkursionen mit dem AGV. Diese führen in geschichtsträchtige und kulturgeschichtlich Regionen, wobei es meist auch einen Bezug zu Geschichte Altenburgs gibt. In der Regel liegt die Teilnehmerzahl zwischen 30 und 34 Personen, wobei man sich inzwischen auch untereinander gut kennt, denn ein Großteil der Teilnehmer sind gewissermaßen „Stammgäste“. Die erste Ausfahrt fand bereits 2013 statt. Sie führte in das heutige Wroclaw, Auschwitz und Kraków. Mit 4 Tagen, so fanden die Teilnehmer, war sie allerdings für die vielen Besichtigungsmöglichkeiten etwas kurz. So gingen die nächsten Ausfahrten über 8 Tage. So war das nächste Ziel unserer Partnerstadt Offenburg mit dem Elsass, Strasbourg und zur Entspannung der Schwarzwald. 2015 waren wir zum 70. Jahrestag der Befreiung und Beendigung des 2. Weltkrieges in Berlin. Ebenso gehörte zum Programm natürlich Potsdam mit Schloss Cecilienhof, wo das Potsdamer Abkommen unterzeichnet wurde. Es folgten Dresden, Meißen mit der Albrechtsburg, wo wir auch wieder bei Altenburg sind und schließlich bis nach Tschechien, wo wir in Terezin das ehemalige KZ Theresienstadt besichtigen konnten. Schließlich ging es in den Harz, an die Ostsee nach Stralsund, hier der Bezug zur Altenburger Skatkartenfabrik, mit Abstechern nach Rügen und Usedom. Und schließlich nach Nürnberg und die Fränkische Schweiz. Die nunmehr bereits achte Exkursion führt uns in 2020 auf vielfachen Wunsch wieder nach Polen, wo natürlich der Besuch von Auschwitz im 75. Jahr der Befreiung für uns Pflicht ist. Daneben stehen Besichtigungen und Führungen von historischen Stätten an, wofür 2013 keine Zeit blieb. Darüber hinaus aber auch das Kennenlernen und Besuch von weiteren Orten. Die Reise ist bereits vollständig ausgebucht. Neben vielen bereits bekannten Gesichtern gibt es auch wieder Teilnehmer aus Chemnitz und diesmal sogar aus Berlin. Die tollen Exkursionen des AGV haben sich also herumgesprochen.

Sowohl die Mittwochsgespräche als auch diese Exkursionen beweisen, dass der AGV nicht im eigenen Saft schmort, sondern Angebote für die breite Öffentlichkeit bietet, und schließlich dazu beiträgt die Stadt Altenburg auch über die Grenzen des Altenburger Landes hinaus bekannt macht. Umso trauriger nehmen wir Äußerungen in einer öffentlichen Veranstaltung zur Kenntnis, dass das was der AGV macht „dessen reine Privatsache“ sei.

Der AGV pflegt auch enge Beziehungen zu anderen Vereinen. Dazu gehören besonders der Verein Papierfabrik Fockendorf, das bereits erwähnten Netzwerk „Buchenwald ist überall“ aber auch der Förderverein Schloss Schlettau. Zu der Beziehung kam es, nachdem sie Altenburg einen Besuch abstatteten und als Stadtführer Wolfgang Böhm fungierte. 2016 starteten wir einen Gegenbesuch in Verbindung mit einem Besuch des Weihnachtsmarktes in Annaberg. Seitdem ist unser Jahresabschluss eine Besichtigung einer besonderen Ausstellung oder einer besonderen Einrichtung mit dem Besuch des Weihnachtsmarktes in der jeweiligen Stadt. Auch hier steigen die Zahlen der teilnehmenden interessierten Nichtvereinsmitglieder stetig an. 

Ich könnte noch mehr Aktivitäten nennen. So die einmal im Jahrdurchgeführten Tagesexkursionen, als Fahrgemeinschaften oder mit einem kleineren Bus, inzwischen gemeinsam mit Mitgliedern des Schlossvereins Schlettau und der Verkehrswacht Chemnitz, die Teilnahme am Tag des offenen Denkmals mit dem immer gut besuchten Rundgang über das ehemalige Gelände der HASAG wo sich immer wieder mehr als 30 Personen einfinden, die Teilnahme an den örtlichen Gedenkveranstaltungen des Landkreises, die Betreuung von Gymnasiasten bei ihren Seminarfacharbeiten und, und, und.nicht zu vergessen die Erfolgsgeschichte der Herausgabe der eigenen Zeitung, den „Altenburger Zeitzeugen“. Die erste Ausgabe gab es im August 2011. Schweren Herzens fasste der Vorstand schließlich Mitte 2016 den Beschluss die Zeitung einzustellen. Trotz Preiserhöhung der Ausgaben war die Zeitung finanziell von uns nicht mehr zu stemmen und es fehlte zunehmend an Autoren. So war die 50. Ausgabe leider gleichzeitig die Letzte. 

Auf eines allerdings möchte ich doch noch etwas ausführlicher eingehen. Dass ist die von uns bisher gemeinsam mit dem Bürgerverein Altenburg-Nord gestaltete Gedenkveranstaltung, in der Regel am 12. April jeden Jahres, an der Gedenktafel am ehemaligen Verwaltungsgebäude der HASAG. Am 12. April 1945 wurden die Häftlinge des Außenlagers auf den Marsch geschickt, bevor die Amerikaner am 15. April in Altenburg einzogen. An diesem Gedenken nahmen auch Schüler aktiv teil. So umrahmten sie die Veranstaltung musikalisch oder leisteten eigene Redebeiträge. In den letzten Jahren schloss sich dem Gedenken ein kleiner Rundgang zu dem verbliebenen Rest der Baracke 14 an. Hier hätten wir als Verein gern die weitere Erhaltung und Ausgestaltung als Gedenk- und Erinnerungsort übernommen. Es gab bereits Zusagen von Handwerkern und Materialspenden. Erste Gespräche mit dem Vorstand des angrenzenden Gartenvereins über die Zuwegung verliefen Erfolgsversprechend. In einer größeren Gesprächsrunde bei der Stadtverwaltung unter Teilnahme des Oberbürgermeisters mussten wir allerdings zur Kenntnis nehmen, dass im Falle des Verkaufs an einen Investor auch das eingezäunte Areal mit der Baracke an den Investor geht. Daraufhin haben wir davon Abstand genommen die Baracke zu einem würdigen Gedenkort zu gestalten, um an die Zeit der HASAG als Außenlager von Buchenwald zu erinnern. Bei uns bleiben allerdings Fragen. Vor allem die, warum das Areal extra eingezäunt wurde, wenn es denn sowieso mit zum Verkauf steht. Für uns besteht deshalb weiterer Klärungsbedarf.

Werte Anwesende, gestatten sie mir abschließend noch ein paar Worte in zum Verein. Die Räumlichkeiten stellt uns die Weishaupt-Immobilien GmbH Mietfrei zur Verfügung, allerdings müssen wir die Betriebskosten von monatlich 250,00 € aufbringen. Dazu kommen die Energiekosten, wobei uns die EWA mit einem günstigen Tarif entgegengekommen ist. So gibt es aktuell 17 Vereinsmitglieder. Bei 36,00 € Jahresbeitrag sind die 3500,00 € Unkosten natürlich nicht zu stemmen. 3 Vereinsmitglieder spenden seit 2015 monatlich einen Betrag zur Unterstützung, was eine Jahressumme von 600,00 € ergibt. Das Vereinsdomizil mit INFODOK und Galerie ist also nur durch Spendenaufkommen zu halten. Die es bisher glücklicherweise gibt. So kommen immer Sammelspenden zu unseren Veranstaltungen zusammen. Auch gibt es immer wieder größere Spendensummen von Personen die nicht Vereinsmitglieder sind, aber z.B. Teilnehmer an den jährlichen Ausfahrten sind. Aber auch andere Einzelspenden von Besuchern unserer Ausstellung und Galerie gibt es. Gleich ob Kleine oder größere Spenden, allen gilt natürlich unser Dank.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich besonders bei der Sparkasse Altenburger Land bedanken, die uns schon öfters mit einer größeren Summe half. Auch bei der EWA müssen wir uns bedanken, vor allem durch das Sponsoring für einige unserer Projekte. Aber auch bei der Stadt Altenburg für die Förderung bestimmter Projekte, ebenso beim Landratsamt für die regelmäßige finanzielle Unterstützung für unseren Jahresabschluss. Dank dem Schlossmuseum für die Bereitstellung der 40 Stühle, die unserer Veranstaltungen erst möglich machen.

Zum Schluss bedanke ich mich bei allen Anwesenden für das geduldige Zuhören.

Ich wünsche allen noch ein paar interessante Gespräche und vielleicht ergeben sich daraus weitere Möglichkeiten für die zukünftige Zusammenarbeit. Lassen sie uns anstoßen auf die 10 erfolgreichen Jahre AGV und auf eine sichere Zukunft des AGV und dessen Wirken zum Wohle der Stadt Altenburg und des Landkreises Altenburger Land. 




06. September 2019 Tag des offenen Denkmals

1.      Bereits am Freitag, den 06.09.2019, um 10:00 Uhr, Treffpunkt: Bushaltestelle Zschernitzscher Straße (Parkplatz ehemalige Bäckerei) in Altenburg Industriegelände.

2.      Entdecken, was uns verbindet - Ein altes Haus erzählt am 09.09.2019, von 14:00 bis 17:00 Uhr. Führungen in kleinen Gruppen, Markt 12 (Der Eingang ist in der Marktgasse!) durch die Räume des INFODOK vom Altenburger Geschichtsverein (inkl. Höhler). Die Führungen gestaltet Frank Stalive (AGV).

08. September 2018 Tag des offenen Denkmals

1.      Bereits am Sonnabend, den 08.09.2018, um 10:30 Uhr, Treffpunkt: Bushaltestelle Zschernitzscher Straße (Parkplatz ehemalige Bäckerei) in Altenburg Industriegelände. Entdecken, was uns verbindet – Entlang der Poststraße durch das ehemalige HASAG-Gelände (später auch AREWA). Spannende Geschichte(n) von Altenburg. (ca. 90 Minuten) werden erzählt von Wolfgang Böhm (AGV)

2.      Entdecken, was uns verbindet - Ein altes Haus erzählt am 09.09.2018, von 12:00 bis 17:00 Uhr. Führungen in kleinen Gruppen, Markt 12 (Der Eingang ist in der Marktgasse!) durch die Räume des INFODOK vom Altenburger Geschichtsverein (inkl. Höhler). Die Führungen gestaltet Frank Stalive (AGV).









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