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Höchste Zeit zu handeln: Wir wählen Klima!

Mit Fridays for Future auf die Straßen!

Globaler Klimastreik am 24. September 2021

Wir müssen jetzt handeln, um die Klimakrise und das weltweite Artensterben einzudämmen und das 1,5-Grad-Limit des Pariser Klimaabkommens einhalten zu können. Bisher hat die Große Koalition auf den Protest von Millionen Menschen auf den Straßen nur halbherzig reagiert. Doch mit der Bundestagswahl können wir das ändern: Wenn wir erneut die Straßen füllen, machen wir gemeinsam Klima zum zentralen Thema der Wahl – und stimmen am 26. September für konsequenten Klimaschutz.

Wer unsere Stimme für die Bundestagswahl will, muss die Freiheit zukünftiger Generationen schützen und die Lösung der Klimakrise als riesige Gelegenheit begreifen, unsere Gesellschaft moderner, demokratischer und gerechter aufzustellen – für Millionen gute Jobs und ein besseres Leben für alle.

Wir fordern von der zukünftigen Regierung, dass sie:

  • spätestens 2030 aus der Kohle aussteigt und dafür sorgt, dass Menschen für Kohle nicht ihr Zuhause verlieren.
    die Erneuerbaren auf mindestens 80 Prozent Anteil am Bruttostromverbrauch bis 2030 natur- und sozialverträglich ausbaut. Sie muss Maßnahmen zur Energieeinsparung ergreifen und in Alternativen zu fossilem Gas, wie zum Beispiel grünen Wasserstoff, investieren.
    in attraktiven öffentlichen Nahverkehr und in die Fahrradinfrastruktur investiert, alle neuen Autobahnprojekte stoppt und ein festes Datum für ein sozialverträgliches Ende der Neuzulassung von Verbrennungsmotoren bei PKWs festlegt. Unser Vorschlag ist ein Ausstieg vor 2030.
    sich für eine klima- und umweltfreundliche Landwirtschaft mit fairen Preisen für Erzeuger*innen sowie eine artgerechte und flächengebundene Tierhaltung einsetzt. Sie muss zudem die Agrarsubventionen überwiegend an ökologische Leistungen knüpfen.
    jetzt eine sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft einleitet und in klimafreundliche Technologien und Prozesse investiert, statt weiter klimaschädliche Wirtschaftszweige zu subventionieren.
    für gute Löhne sorgt und einen solidarischen Sozialstaat schafft, damit Strom, Wohnen, Lebensmittel und Mobilität klimafreundlich und gleichzeitig für alle bezahlbar sind.
  • für Klimagerechtigkeit im Globalen Süden einsteht und die deutsche Klimafinanzierung bis 2025 mindestens verdoppelt.
    sich gegen klimaschädliche Abkommen wie CETA und das EU-Mercosur-Abkommen einsetzt, private Schiedsgerichte ablehnt und gemeinsam mit möglichst vielen EU-Staaten aus dem Energiecharta-Vertrag aussteigt, durch den Konzerne vor geheimen Schiedsgerichten gegen die Stilllegung fossiler Kraftwerke klagen können.
    Mach mit! Am Freitag, den 24. September gehen wir gemeinsam mit Fridays for Future bundesweit auf die Straßen. Wenn das Infektionsgeschehen es erfordert, protestieren wir mit Mundschutz und Abstand. Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft machen den Parteien mit buntem Protest klar: Wir wählen dieses Jahr eine Regierung, die beim Klimaschutz endlich Ernst macht. Sei dabei für eine gute Zukunft für alle! #Klimastreik #FridaysForFuture #AlleFürsKlima



 








NETZWERK - AUSSENLAGER DES KZ-BUCHENWALD verschoben auf 2022

Die Netzwerk-Tagung ist nun vom 01.04. bis 03.04. 2022 in Weimar geplant mit dem Thema: “NS-Zwangsarbeit im Widerspruch zwischen dem Erfordernis generierter wirtschaftlicher Ressource zur Kriegführung und gezielter Mordmethode im KZ-System“

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den Altenburger Geschichtsverein e.V. (AGV) oder an den >Förderverein Buchenwald e.V.<

 


 ZUM NACHDENKEN

https://de.statista.com/themen/5861/kriege-und-internationale-konfliktsituationen/#dossierSummary__chapter1

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/257221/umfrage/veraenderungen-der-atomkriegsuhr/#professional

 ZUM NACHDENKEN

Atomkriegsuhr (doomsday clock) - Minuten bis Mitternacht bis 2021

Veröffentlicht von Statista Research Department, 27.05.2021

Die Statistik zeigt die Atomkriegsuhr (doomsday clock) in den Jahren von 1947 bis 2021. Angegeben sind die "Minuten bis Mitternacht". Bei der Atomkriegsuhr handelt es sich um eine symbolische Uhr, die die Gefahr eines ausbrechenden Atomkriegs nach der Einschätzung von Wissenschaftlern verdeutlichen soll. Die Atomkriegsuhr bezieht sich auf die Redewendung "Es ist fünf (Minuten) vor Zwölf" und startete im Jahr 1947 mit der wissenschaftlichen Einschätzung im Hinblick auf das Risiko eines Atomkrieges von sieben Minuten vor Mitternacht. Je niedriger die verbleibende Anzahl der Minuten bis Mitternacht aufgrund veränderter Weltlagen ausfällt, umso wahrscheinlicher erscheint der Ausbruch eines Nuklearkrieges. Das Bulletin of the Atomic Scientists, das die doomsday clock publiziert, wird alle zwei Monate veröffentlicht, sodass der Stand der Uhr während der Kubakrise nicht die Gefährdung eines Atomkrieges widerspiegelt, da die Ausgabe November/Dezember 1962 erschien als die politische Krise weitgehend entschärft war.

Im Jahr 2021 wurde die Atomkriegsuhr erstmals unter der Grenze von zwei Minuten bis Mitternacht justiert. Die Wissenschaftler des Bulletins gaben die Zeit bis zur ultimativen Katastrophe mit 100 Sekunden an. Als Gründe hierfür wurden die zugespitzte weltpolitische Lage sowie der voranschreitende Klimawandel genannt.


 WOLKENBRUCH ÜBER ALTENBURG

Videos wurden über WhatsApp zugespielt.

AM 5. JUNI 2021 in der WALLSTRASSE

Ein Bach floss in der Marktgasse vorbei und ergoss sich als Wasserfall in die Wallstrasse.


WANDBILD IN NOBITZ GERETTET !

Dankeschön an alle Spender

Einen besonderen herzlichen Dank sprechen der Bürgermeister Hendrik Läbe und der Vorstand vom Altenburger Geschichtsverein den 55 Einzelspendern, Firmen und Vereinen aus. Denn ohne ihre Bereitschaft, für dieses gemeinschaftliche Projekt über 4430,00 € zu spenden, wäre ein historisches Kleinod in Nobitz in die Vergessenheit geraten. Ohne die Erinnerung an unsere Biografien, an unsere Geschichte können wir nicht die Zukunft gestalten. Weitere Infos auf dieser Hompage unter Nachrichten AKTUELL

SPENDENERGEBNIS: 4430,00 €
Es haben
gespendet: 55 Einzelspender, Firmen, Vereine
und ehemalige Schüler der POS Nobitz.

Boerngen

Klaus

Grille

Bernd

Dütsch

Gerd

Urban

Gerhard

Oblentz

Gisela

Juhnke

Birgit

Ackermann

Ute

Nündel

Thomas und Sandra

Wagner

Peter und Maja

Förderverein der Grundschule Nobitz e.V.


Reuter

Dr. Andreas und Dipl. Med. Eva

Graichen

Uwe und Brigitte

Lussert

Ute

Gentsch

Rolf und Rosemarie

Stenzel

Gerhard

Gleiniger

Karl und Adelheid

Heinke

Roland

Schnabel

Babette und Dieter

Wagner

Gudrun

Seitz

Alexander

Dietel

Dr. Steffen und Dr. Ellen

Strauch

Marion

Walther

Rosemarie und Hartmut

Richter

Bernhard und Ursula

AWG Wohnungsgenossenschaft eG


Wenzlau

Bernd

Drischmann

Sonja und Dr. Bernd

Etzold

Dieter und Steffi

Stötzner

Nancy

Drischmann

Dr. Bernd und Sonja

Schulze

Wally

Göders

Lieselotte

Küchen Rösler e.K.

Mirko

Höhn

Karsten

Pach

Günter und Karla

List

Kurt

Richter

Klaus

Saupe

Peter

Bauer

Fritz und Carola

Lory

Mirko

Kratsch

Stefan und Regina

Walter Misselwitz Fahrzeugausstattung GmbH

Walter Misselwitz

Sojka

Michaele

Neugebauer

Evelyn

Knittel

Andreas und Christine

Heinke

Dieter und Jutta

Schilling

Marianne

Klinner

Karin und Rainer

Körner

Joachim

Reichart

Gabriele

Eichhorn

Petra

Läbe

Hendrik

Gottlieb

Elke

Burkhardt

Bernd

Stummer

Ute

Sparkasse Altenburger Land


DANKE!

Sollten Sie eine Spendenquittung benötigen, rufen Sie bitte an: +49 (0) 160 94788705

Auch unter folgender E-Mail erreichbar: altenburgergeschichtsverein@t-online.de

 

Mitteilung zur EXKURSION DES ALTENBURGER GESCHICHTSVEREIN: (klicken Sie hier):

 




MITTEILUNG - Alle Veranstaltungen werden wegen der Corona-Pandemie verschoben oder fallen aus!

Wann der Verein die neuen Vitrinen mit der Neugestaltung der Ausstellung im INFODOK präsentiert, ist z.Z. nicht vorhersehbar. Alle Besucher, die Zeitzeugnisse zur Ausstellung beisteuern möchten (auch als Leihgabe), sind herzlich willkommen. In den nächsten Monaten möchte der AGV eine neue repräsentative DAUERAUSSTELLUNG zur Darstellung der Geschichte des 20./21. Jahrhunderts im Altenburger Land aufbauen.

Unser Dank gilt den fleißigen Helfern, die diese Vitrinen transportiert und aufgebaut hatten.

Dank auch der Altenburger Schloßverwaltung für die großzügige Spende.

Foto: Wolfgang Böhm




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